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 Projekttage der Klassen 5-7

Die Projektwoche der Klassen 5-7 und VKL II in diesem Schuljahr stand ganz unter dem Motto „Probier‘s aus!“.

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Neun verschiedene Projektgruppen unter der Anleitung von jeweils zwei Lehrkräften erkundeten  in der Projektwoche vom 9.07. - 13.07.2018 Leutkirch, die auch teils größere Umgebung und probierten in den jeweiligen Fachräumen des Schulgebäudes diverse Sachen aus.

Hinaus in die Natur begaben sich die Gruppen „Biken“ auf ihren Rädern rund um Leutkirch, „Umsonst und Draußen“ nahm sich das silberne Schwimmabzeichen vor , die Gruppe „Naturschutzgebiete erkunden“ begab sich auf den Weg im Landkreis Ravensburg mit Kleinbussen verschiedene Naturschutzgebiete und -zentren kennen zu lernen und die „Reiter“ lernten die Pflege und Haltung von Pferden auf dem Staibshof und von Tieren im Allgemeinen auf dem Bauernhof vor Ort kennen.

Im Schulgebäude blieben die Gruppe „Afrika“, die sich selbst Instrumente baute, und die Gruppe „Nähcafé“, die sich an kleinen Nähaufgaben ve

rsuchte. Auch die „Hiphop“-Gruppe probierte verschiedene Bewegungen im Spiegelsaal aus und probte für eine kleine Vorführung. Die Gruppe „Selbstgemacht und Selbstgekocht“ sorgte für den kulinarischen Genuss, buk Holzofenbrot in Regina Pacis und verwendete regionale und saisonale Produkte für ihre Mahlzeiten. Hier fanden auch die Kräuter aus dem Schulgarten ihre Verwendung. Hauptsächlich spanisch ging es bei der Gruppe „Sprachen erkunden“ zu, die diese schöne Sprache und die dazugehörige Kultur genauer unter die Lupe nahm und erste Sprechversuche startete.

Die kleine Abschlusspräsentation bot allen einen Einblick in jedes Projekt und rundete es am Freitag ab.

Eine rundum gelungene Projektwoche, die für jeden was zu bieten hatte! Schön war‘s!

Bilder gib es in der Galerie

 

Ernsthafte Thematik heiter und einfühlsam verpackt

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Mit dem Schlusslied „Wir wollen nicht mehr schimpfen, wie früher wüst und roh“ endete das reizvolle Singspiel „Als die Tiere die Schimpfwörter leid waren“, aufgeführt von Schülern der Klassen zwei bis sechs der Gemeinschaftsschule in der vollbesetzten Festhalle.

Klar in der Handlung, richtig in der Länge mit tollen Musikeinlagen, arrangiert von Christoph Heidel und auf das neunköpfige Instrumental-Ensemble zu einem stimmigem Klangbild zugeschnitten mit rhythmischen, eingängigen Melodien, in die raffiniert Ausschnitte aus Mozartopern und bekannte Weisen aus Volksliedern, in denen natürlich Tiere eine Rolle spielen, eingewoben waren. Stimmungsvolle ruhige Zwischenmusik mit dem Klavier leitete zu neuen Szenen über und mit frischen hellen Stimmen begleiteten und bereicherten die jungen Sänger und Sängerinnen des Chores den Ablauf des Geschehens.

Ein Musical mit kindgemäßer Handlung, das über den Umgang der Menschen miteinander nachdenken lässt.

Darauf bezog sich auch Schulleiter Jan Gesierich-Kowalski in seiner Begrüßung, wie wichtig es sei angesichts einer Verrohung der Sprache, wo sich allerorten die verbale Auseinandersetzung verschärfe, der Wertschätzung und dem Respekt voreinander eine besondere Bedeutung zuzumessen. Gerade die Schule habe hier eine grundlegende Vorbildfunktion. Und es war beeindruckend, wie sich die Kinder im Rahmen der Talentnachmittage schauspielerisch mit dieser ernsthaften Thematik auseinandersetzten und zu einem heiter sanften Spiel zusammenfügten.

Eine besondere Leistung auch für die Kinder, die der deutschen Sprache noch nicht mächtig sind, aber im spielerischen Zusammenhang Sätze formulieren und in das Geschehen einbringen konnten. Gekleidet in putzige Tierkostüme, und fantasievoll geschminkt (Patricia Nikas) ging es in die Handlung.

Die Kinder, die Tiernamen als Schimpfwörter verwendet haben, wurden nach einem Ratschluss der Tiere von der Eule mit einem Zauber zur Stummheit verdonnert mit dem Ergebnis, dass die Tiere nun traurig sind, weil nichts mehr los ist. Die Kinder seien doch eigentlich ganz nett, sie hätten ja doch ein bisschen Gefühl für Tiere, meinten einige und bei der leicht existenzphilosophisch begründeten Feststellung „Tiere lachen nicht“, kamen sie auf die Idee, den Kindern die Chance zu geben, die Sprache wieder zu erlangen, wenn sie mit heiteren Aktionen die Tiere zum Lachen brächten. Und nun setzte Zirkusmusik ein. Die Kinder gaben sich erdenkliche Mühe, mit unterschiedlichen Darbietungen die Tiere zum Lachen zu bringen. Schräge Turnübungen, Jonglieren, Seilziehen oder ein kantiger Robotertanz scheinen die Tiere versöhnlich gestimmt zu haben.

Alles endete gut, die Kinder waren froh, ihre Sprache wiedergefunden zu haben und mit einem gemeinsamen Lied wurde der Friedensvertrag zwischen beiden Parteien gefeiert.

Riesigen Applaus gab es für die Akteure, für alle Mitwirkenden, gute hundert an der Zahl, voran Konrektorin Cordula Homanner, bei der alle Fäden zusammenliefen und die für einen gelungenen Ablauf von Handlung, Chor- und Instrumentalgruppeneinsatz sorgte. Auch die vielen Helfer aus Elternseite erhielten dankbaren Beifall, bevor das Schlusslied zur Begeisterung der Zuschauer noch einmal erklang.

                                                                                                                         Text und Foto: Otto Schöllhorn

GMS Leutkirch proudly presents...

Musical 2018

Eine Gruppe Kinder streitet auf dem Schulhof. Dabei fallen die üblichen Schimpfwörter wie „dumme Kuh“, „träges Kamel“, „blöde Ziege“ oder „alter Esel“. Ratte Rasko wird auf der Suche nach Essbarem Ohrenzeuge. Empört läuft sie zu den betroffenen Tieren, berichtet von der Schimpferei und Streiterei und stachelt sie zur Gegenwehr an. Die Tiere halten Rat, um Vorschläge für eine Gegenstrategie zu sammeln. Da sich die Tiere aber nicht einig werden, rufen sie die weise Eule Eulalia zu Hilfe. Sie hält von all den Vorschlägen nichts. Doch sollen die Kinder ihre Lektion bekommen Sie hat schließlich einen raffinierten Plan, bei dem ein Zauber und das Lachen eine große Rolle spielen…

Kostenlose Karten erhalten SIe bei der Schulsozialarbeit.

Die 9. Klassen besuchen Berlin

 

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49 Schülerinnen und Schüler haben 5 eindrucksvolle Tage in Berlin verbracht. Neben dem Besuch einer Plenarsitzung im Bundestag und einem Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Agnieszka Brugger, war die Erkundung der beeindruckenden Hauptstadt ein großes und unvergessliches Erlebnis.

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Verkaufsstand der GMS Leutkirch auf dem WochenmarktP 20171218 102357

Um die gute Apfelsaft-Ausbeute der 5.Klässler, die in diesem witterungsbedingt regional extrem schlecht ausgefallenem Apfeljahr nicht selbstverständlich war, auch an die Leute zu bringen, haben wir uns einen kleinen Wochenmarktstand improvisiert und den Saft von der schuleigenen Streuobstwiese dort verkauft.

In drei Schichten übernahmen die 8.Klässler mit Unterstützung von Hr. Heilig und Hr. Carus die Organisation des Standes, den Verkauf des Saftes und die Verkaufsgespräche mit Käufern auf dem Wochenmarkt.

Nebenbei haben sie so erfahren, welches Maß an Organisation und auch Durchhaltevermögen (Kälte) schon zu einem so kleinen Stand gehört, wie der Verkauf von eigenen Produkten aus Sicht des Verkäufers aussieht (statt des Konsumenten) und wie hoch auch die Ansprüche der Kunden sind. Dabei erfuhren sie viel Wertschätzung und es ergaben sich teilweise interessante Gespräche mit den Käufern, teilweise erfuhren sie aber auch Desinteresse und Ablehnung.

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