GMS Leutkirch

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WILLKOMMEN AN DER GMS LEUTKIRCH!

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Am Dienstag, 11.09.2018 wurden unsere 52 neuen Schüler und Schülerinnen der Klassen 5a und 5b und ihre Eltern vom Schulleiter Herrn Gesierich-Kowalski und Konrektorin Fr. Homanner sowie ihren neuen Lernbegleitern herzlich begrüßt.

Nachdem einem kleinen Theaterstück, verschiedenen Lieder und der Übergabe von guten Wünschen der Klassen 6a und 6b, trennten sich die Kinder von ihren Eltern und wurden von ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen in ihre neuen Räume begleitet. In dieser Zeit nahmen die Eltern die Gelegenheit wahr, Fragen zu stellen und wurden von Hr. Gesierich-Kowalski in die Schulart GMS eingeführt.

Die nächsten Tage werden nun unter dem Motto „Kennenlernen der neuen Schulart GMS“ stehen, damit die Kinder sich bei uns gut orientieren können. Beim „Eingewöhnen“ stehen ihnen Schüler und Schülerinnen zur Seite, die auch einmal die „Neuen“ waren und noch wissen, wie „das“ ist. Die Schulleitung, sowie das gesamte Kollegium, insbesondere die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen der neuen Fünftklässler freuen sich auf die Arbeit mit unseren „Nachwuchs“.

 

1a 1b

Der Tag der Einschulung begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche St. Martin, der von Pfarrer Gerlach und Pastoralreferentin Kegreiß gestaltet wurde. Neben den Fürbitten der Viertklässler sorgte die Schülersegnung für das religiöse Geleit in den Schulstart.

Um 10:00 Uhr wurden unsere 44 neuen Schüler und Schülerinnen der Klassen 1a und 1b und ihre Eltern, Großeltern und Begleitern vom Schulleiter Herrn Gesierich-Kowalski und Konrektorin Fr. Homanner sowie ihren neuen Klassenlehrerinnen in einer kleinen Feierstunde in der Festhalle begrüßt.

Nachdem verschiedenen Lieder, gesungen vom Chor der Klassenstufen 2 - 6 und der Klasse 2a, und einem Theaterstück über den karierten Elefanten der Klasse 2b trennten sich die Kinder von ihren Eltern und wurden von ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen in ihre neuen Räume begleitet. In dieser Zeit wurden die Eltern von Hr. Gesierich-Kowalski gesondert an der Gemeinschaftsschule begrüßt. Er betonte, wie wichtig die gemeinsame Zusammenarbeit von Eltern und Schule für den Schulischen Erfolg der Kinder ist. Anschließend verbrachten die Eltern die Zeit mit netten Gesprächen und Bewirtung durch die Eltern der Klassen 2a und 2b.

Die nächsten Tage werden nun unter dem Motto „Kennenlernen der neuen Schule“ stehen, damit die Kinder sich bei uns gut orientieren können. Beim „Eingewöhnen“ stehen ihnen Schüler und Schülerinnen zur Seite, die auch einmal die „Neuen“ waren und noch wissen, wie „das“ ist. Die Schulleitung, sowie das gesamte Kollegium, insbesondere die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen der neuen Erstklässler freuen sich auf die Arbeit mit unserem „Nachwuchs“.

 Projekttage der Klassen 5-7

Die Projektwoche der Klassen 5-7 und VKL II in diesem Schuljahr stand ganz unter dem Motto „Probier‘s aus!“.

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Neun verschiedene Projektgruppen unter der Anleitung von jeweils zwei Lehrkräften erkundeten  in der Projektwoche vom 9.07. - 13.07.2018 Leutkirch, die auch teils größere Umgebung und probierten in den jeweiligen Fachräumen des Schulgebäudes diverse Sachen aus.

Hinaus in die Natur begaben sich die Gruppen „Biken“ auf ihren Rädern rund um Leutkirch, „Umsonst und Draußen“ nahm sich das silberne Schwimmabzeichen vor , die Gruppe „Naturschutzgebiete erkunden“ begab sich auf den Weg im Landkreis Ravensburg mit Kleinbussen verschiedene Naturschutzgebiete und -zentren kennen zu lernen und die „Reiter“ lernten die Pflege und Haltung von Pferden auf dem Staibshof und von Tieren im Allgemeinen auf dem Bauernhof vor Ort kennen.

Im Schulgebäude blieben die Gruppe „Afrika“, die sich selbst Instrumente baute, und die Gruppe „Nähcafé“, die sich an kleinen Nähaufgaben ve

rsuchte. Auch die „Hiphop“-Gruppe probierte verschiedene Bewegungen im Spiegelsaal aus und probte für eine kleine Vorführung. Die Gruppe „Selbstgemacht und Selbstgekocht“ sorgte für den kulinarischen Genuss, buk Holzofenbrot in Regina Pacis und verwendete regionale und saisonale Produkte für ihre Mahlzeiten. Hier fanden auch die Kräuter aus dem Schulgarten ihre Verwendung. Hauptsächlich spanisch ging es bei der Gruppe „Sprachen erkunden“ zu, die diese schöne Sprache und die dazugehörige Kultur genauer unter die Lupe nahm und erste Sprechversuche startete.

Die kleine Abschlusspräsentation bot allen einen Einblick in jedes Projekt und rundete es am Freitag ab.

Eine rundum gelungene Projektwoche, die für jeden was zu bieten hatte! Schön war‘s!

Bilder gib es in der Galerie

 

Ernsthafte Thematik heiter und einfühlsam verpackt

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Mit dem Schlusslied „Wir wollen nicht mehr schimpfen, wie früher wüst und roh“ endete das reizvolle Singspiel „Als die Tiere die Schimpfwörter leid waren“, aufgeführt von Schülern der Klassen zwei bis sechs der Gemeinschaftsschule in der vollbesetzten Festhalle.

Klar in der Handlung, richtig in der Länge mit tollen Musikeinlagen, arrangiert von Christoph Heidel und auf das neunköpfige Instrumental-Ensemble zu einem stimmigem Klangbild zugeschnitten mit rhythmischen, eingängigen Melodien, in die raffiniert Ausschnitte aus Mozartopern und bekannte Weisen aus Volksliedern, in denen natürlich Tiere eine Rolle spielen, eingewoben waren. Stimmungsvolle ruhige Zwischenmusik mit dem Klavier leitete zu neuen Szenen über und mit frischen hellen Stimmen begleiteten und bereicherten die jungen Sänger und Sängerinnen des Chores den Ablauf des Geschehens.

Ein Musical mit kindgemäßer Handlung, das über den Umgang der Menschen miteinander nachdenken lässt.

Darauf bezog sich auch Schulleiter Jan Gesierich-Kowalski in seiner Begrüßung, wie wichtig es sei angesichts einer Verrohung der Sprache, wo sich allerorten die verbale Auseinandersetzung verschärfe, der Wertschätzung und dem Respekt voreinander eine besondere Bedeutung zuzumessen. Gerade die Schule habe hier eine grundlegende Vorbildfunktion. Und es war beeindruckend, wie sich die Kinder im Rahmen der Talentnachmittage schauspielerisch mit dieser ernsthaften Thematik auseinandersetzten und zu einem heiter sanften Spiel zusammenfügten.

Eine besondere Leistung auch für die Kinder, die der deutschen Sprache noch nicht mächtig sind, aber im spielerischen Zusammenhang Sätze formulieren und in das Geschehen einbringen konnten. Gekleidet in putzige Tierkostüme, und fantasievoll geschminkt (Patricia Nikas) ging es in die Handlung.

Die Kinder, die Tiernamen als Schimpfwörter verwendet haben, wurden nach einem Ratschluss der Tiere von der Eule mit einem Zauber zur Stummheit verdonnert mit dem Ergebnis, dass die Tiere nun traurig sind, weil nichts mehr los ist. Die Kinder seien doch eigentlich ganz nett, sie hätten ja doch ein bisschen Gefühl für Tiere, meinten einige und bei der leicht existenzphilosophisch begründeten Feststellung „Tiere lachen nicht“, kamen sie auf die Idee, den Kindern die Chance zu geben, die Sprache wieder zu erlangen, wenn sie mit heiteren Aktionen die Tiere zum Lachen brächten. Und nun setzte Zirkusmusik ein. Die Kinder gaben sich erdenkliche Mühe, mit unterschiedlichen Darbietungen die Tiere zum Lachen zu bringen. Schräge Turnübungen, Jonglieren, Seilziehen oder ein kantiger Robotertanz scheinen die Tiere versöhnlich gestimmt zu haben.

Alles endete gut, die Kinder waren froh, ihre Sprache wiedergefunden zu haben und mit einem gemeinsamen Lied wurde der Friedensvertrag zwischen beiden Parteien gefeiert.

Riesigen Applaus gab es für die Akteure, für alle Mitwirkenden, gute hundert an der Zahl, voran Konrektorin Cordula Homanner, bei der alle Fäden zusammenliefen und die für einen gelungenen Ablauf von Handlung, Chor- und Instrumentalgruppeneinsatz sorgte. Auch die vielen Helfer aus Elternseite erhielten dankbaren Beifall, bevor das Schlusslied zur Begeisterung der Zuschauer noch einmal erklang.

                                                                                                                         Text und Foto: Otto Schöllhorn

GMS Leutkirch proudly presents...

Musical 2018

Eine Gruppe Kinder streitet auf dem Schulhof. Dabei fallen die üblichen Schimpfwörter wie „dumme Kuh“, „träges Kamel“, „blöde Ziege“ oder „alter Esel“. Ratte Rasko wird auf der Suche nach Essbarem Ohrenzeuge. Empört läuft sie zu den betroffenen Tieren, berichtet von der Schimpferei und Streiterei und stachelt sie zur Gegenwehr an. Die Tiere halten Rat, um Vorschläge für eine Gegenstrategie zu sammeln. Da sich die Tiere aber nicht einig werden, rufen sie die weise Eule Eulalia zu Hilfe. Sie hält von all den Vorschlägen nichts. Doch sollen die Kinder ihre Lektion bekommen Sie hat schließlich einen raffinierten Plan, bei dem ein Zauber und das Lachen eine große Rolle spielen…

Kostenlose Karten erhalten SIe bei der Schulsozialarbeit.

Die 9. Klassen besuchen Berlin

 

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49 Schülerinnen und Schüler haben 5 eindrucksvolle Tage in Berlin verbracht. Neben dem Besuch einer Plenarsitzung im Bundestag und einem Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Agnieszka Brugger, war die Erkundung der beeindruckenden Hauptstadt ein großes und unvergessliches Erlebnis.

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