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Hier wird Hand in Hand gearbeitet

Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsschule stößt auf großes Interesse

Leutkirch - Der Tag der offenen Tür an der Leutkircher Gemeinschaftsschule am Freitagnachmittag war ein wahrer Besuchermagnet. Auf sämtlichen Stöcken des Hauses sowie im Gebäude der Grundschule und auf dem Schulhof gab es vieles über die Arbeit der Bildungseinrichtung zu entdecken, in der derzeit 510 Schüler täglich die Schulbank drücken.

Mit so einer großen Resonanz haben Rektor Jan Henning Gesierich-Kowalski und sein Kollegium wohl nicht gerechnet. Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung vom Schulchor in der proppenvollen Mensa des Hauses. Anschließend zogen die Besucher los, um sich über das breitgefächerte Angebot, das an zahlreichen Stationen zu bestaunen war, zu informieren. 

Und da gab es beim Rundgang durch das gesamte Schulgebäude einiges zu entdecken. Die Eltern konnten sich ausgiebig über die zahlreichen Möglichkeiten informieren, die die Schule bietet. Ihre Sprösslinge durften schon einmal hineinschnuppern, auf was sie sich freuen dürfen, aber auch auf was sie sich gefasst machen müssen. 

Eigens für den Tag der offenen Tür hatten die Organisatoren nicht nur zahlreiche Spiele und Mitmachaktionen, sondern auch viele Informationen über den täglichen Ablauf sowie über das Unterrichtskonzept an der Gemeinschaftsschule vorbereitet. Gleichzeitig zeigte die Veranstaltung, dass ein Miteinander von Kindern mit Migrationshintergrund und hiesigen Kindern gut funktionieren kann. Denn hier wurde Hand in Hand gearbeitet und das bei den verschiedensten Projekten und Aktionen. 

Insbesondere in den Naturwissenschaftlichen Räume ging es hoch her. Da wurde vor den Augen der Zuschauer experimentiert, was das Zeug hielt. Was Physical-Computing und Robotik mit Arduino-Mikroprozessoren bedeutet, wurde von Schülern anhand von Programmiermaßnahmen an Mini-Ampeln sowie an einem kleinen Roboter erklärt. Wer an der Schulküche vorbei kam, durfte sich über eine frisch gebackene Waffel freuen. Das Angebot reichte von A bis Z, sodass es den Interessierten nie langweilig wurde. 

Zu speziellen Fragen über Gemeinschaftsschule, Einschulung, Abschussarten und dem speziellen Profil stand das gesamte Kollegium zur Verfügung. Zusätzlich informierten die Schulsozialarbeit und die Schülerbetreuung über ihre Tätigkeiten und Aufgabengebiete. 

„Für uns ist der Tag der offenen Tür wichtig, weil wir uns der Öffentlichkeit präsentieren können. Und das in den Bereichen der Primarstufe sowie in der Sekundarstufe“, erklärte Schulleiter Gesierich-Kowalski, der im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema „Lernen an der GMS Leutkirch“ hielt. Interessierte Eltern konnten anschließend an einer Führung teilnehmen, die vom Rektor höchstpersönlich geleitet wurde.

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Zwei Leutkircher Schulen arbeiten enger zusammen

Schüler der Gemeinschaftsschule können leichter in Oberstufe der Geschwister-Scholl-Schule wechseln

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Heinz Brünz (von links), Hans-Jörg Henle und Jan Henning Gesierich-Kowalski unterzeichnen

die Kooperationsvereinbarung, worüber sich auch die Gemeinschaftsschüler der Klasse 9a dahinter freuen. (Foto: Patrick Müller)

 

Die Gemeinschaftsschule Leutkirch (GMS) und die Geschwister-Scholl-Schule (GSS) haben am Montagnachmittag einen Kooperationsvertrag geschlossen. Ziel der engeren Zusammenarbeit ist es, den Schülern der GMS nach dem Realschulabschluss den Übergang in die Oberstufe der GSS zu erleichtern.

„Etwas Neues, etwas Besonderes“ sei diese Kooperation, erklärte GSS-Schulleiter Heinz Brünz bei der Feierlichkeit zur Unterschrift der Kooperationsvereinbarung, durch die der Wechsel in die Oberstufe für die GMS-Schüler reibungslos stattfinden könne. „Das ist ein schönes Angebot für euch Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule“, sagte er in Richtung der Schüler der Klasse 9a der GMS, die zur Feierstunde in der Aula der GSS mitgekommen sind. Die Schüler dieser gemischten Klasse, mit Realschul- und Gymnasialniveau, sind mit die ersten GSS-Schüler, die von der Vereinbarung profitieren sollen.

Realschulabschluss auf Gemeinschaftsschule

Hintergrund der Kooperation ist der Umstand, dass zum Ende des nächsten Schuljahres die ersten Absolventen der GSS mit dem Realschulabschluss sich in Sachen Ausbildung oder weiterführende Schule orientieren sollen. Für Schüler mit dem entsprechenden Niveau sei neben dem allgemeinbildenden Gymnasium auch das berufliche Gymnasium der GSS eine attraktive Alternative, wie GMS-Schulleiter Jan Henning Gesierich-Kowalski erklärte.

Als vergleichsweise kleine Gemeinschaftsschule habe die GMS für eine eigene Oberstufe nicht genügend Schüler, so Gesierich-Kowalski. Das sei aber auch nicht schlimm. „Wir haben bereits zwei Oberstufen in Leutkirch, da brauchen wir keine weitere“, sagte er. Zumal die GMS mit der Kooperation ihren Schülern nun einen direkten Anschluss an die Oberstufe des mehrere Profile umfassenden beruflichen Gymnasiums der GSS bieten können. Ein weiterer großer Vorteil dabei sei, so Gesierich-Kowalski, dass die beiden Schulen so nah beieinander liegen, dass sie fast einen gemeinsamen Campus bilden würden.

Strategiegespräche zwischen Schulleitungen

Das Abkommen soll durch verschiedene Bausteine lebendig werden: Auf der Ebene der Schulleitungen finden Strategiegespräche statt, wechselseitige Hospitationen sollen das Verständnis der anderen Schulart sowie ihrer Lernkultur verbessern, und Schüler-Schnuppertage ermöglichen interessierten Schülern, die andere und meist recht unbekannte Schulart kennenzulernen. Berufspraktikumsplätze für Gymnasiasten im Primar- und Sekundarbereich der GMS runden das Angebot ebenso ab wie die gegenseitige Unterstützung bei Informationsabenden für Schüler und Eltern.

Konkret stimmen sich die beiden Schulen laut Kooperationsvereinbarung dazu unter anderem über die Schwerpunktsetzung beim Lehrinhalt ab, vor allem bei den Fächern mit einem erhöhten Anforderungsniveau. Außerdem tauschen sie sich auch über das Sprachkonzept sowie das Angebot der Profil- und Wahlpflichtfächer aus. So soll den GMS-Schülern eine regional verlässliche Perspektive auf dem Weg zum allgemeinen Abitur gegeben werden. Verantwortlich für die Kooperation sind die Lehrkräfte Marina Frey (GMS) und Markus Beckel (GSS).

Die Schirmherrschaft für die Kooperation hat Leutkirchs Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle übernommen. Als Kreistagsabgeordneter sei er für die künftige Zusammenarbeit der städtischen Schule (GMS) und der Schule des Landkreises Ravensburg (GSS) perfekt geeignet, da er in beiden politischen Lagern aktiv ist, erklärte Gesierich-Kowalski. Henle betonte am Montagnachmittag, dass diese Zusammenarbeit der beiden Schulen „ein sehr guter und wichtiger Schritt für den Bildungsstandort Leutkirch“ sei. Da Leutkirch sowohl über ein G8 als auch über alle anderen weiterführenden Schulen verfüge, könne hier jeder Schüler individuell wählen, wie er zu seinem Bildungsabschluss kommt.

Kein normaler Weg, aber ein sehr guter Weg“

Dass eine Schule unter städtischer Trägerschaft und eine unter Trägerschaft des Kreises so eng zusammenarbeiten, sei „kein normaler Weg, aber ein sehr guter Weg“, so Henle. Ein Weg, der für die beiden Schulleitungen und alle Beteiligten spreche.

Die Freude über diese Kooperation ist auch bei den GMS-Schülern selbst groß, wie Nelly, Fenya und Amelie aus der Klasse 9a erklärten. Alle drei sehen darin große Vorteile für ihre berufliche Zukunft. Amelie ist sich sicher, dass der Wechsel an die neue Schule durch die Zusammenarbeit einfacher werde.

Musikalisch umrahmt wurde die Feierlichkeit am Montagnachmittag von Manuel Menig am Klavier. Als ehemaliger Schüler der Gemeinschaftsschule, der aktuell das technische Gymnasium der GSS besucht und auch noch im Jugendgemeinderat sitzt, die perfekte Besetzung für diesen Anlass.

(Quelle: https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/leutkirch_artikel,-schüler-der-leutkircher-gemeinschaftsschule-können-künftig-leichter-in-oberstufe-wechseln-_arid,11181264.html)

Journée franco-allemande 2020

Deutsch-französischer Tag 2020

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Am deutsch-französischen Tag (DFT) / Journée franco-allemande (JFA), der am 22. Januar in beiden Ländern gefeiert wird, wurde 1963 der Élysée-Vertrag vom deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle unterschrieben.

Diesen Freundschaftsvertrag haben sie unterzeichnet um einen weiteren Krieg wie den vorherigen zweiten Weltkrieg zu verhindern.  

Der 22. Januar soll deshalb dazu dienen, uns an die Bedeutung der deutsch - französischen Beziehungen zu erinnern und für die Sprache des Nachbarlandes zu begeistern.

An der GMS Leutkirch haben wir diesen Tag mit verschiedenen Aktionen gefeiert. Das Foyer war in den Farben „bleu-blanc-rouge“ geschmückt und mit Informationstafeln und Plakaten versehen, die die SchülerIn nen aus der Französisch - Klasse 7 gestaltet haben. Die Fünftklässler setzten sich an verschiedenen Stationen spielerisch mit der französischen

Sprache auseinander. Unterstützt wurden sie durch die Französisch - Klasse 7. Yllëza (7a) und Martina (7b) brachten den Fünftklässlern bei, wie man auf Französisch sich begrüßt („Salut / Hallo“) und sich verabschiedet („Au revoir / Auf Wiedersehen“). Ihr Geschick konnten die SchülerInnen beim „Boule“ Spiel mit Nikola (7a) austesten. Maya (7b) und Lena (7b) sowie Yakira (7b) und Leni (7a) haben die Farben/Zahlen den Fünftklässlern beigebracht. Die dort vermittelten Eindrücke sollen sie in der bald anstehenden Wahl der zweiten Fremdsprache unterstützen.

Kulinarisch wurde der Tag von einem Crêpe-Stand begleitet. Die Französisch-SchülerInnen aus der 8. und 9. Klasse haben in den großen Pausen Crêpes verkauft. Die SchülerInnen mussten aber auf Französisch bestellen. So mussten sie „Bonjour. Une crêpe, s´il vous plaît.“ sagen, um einen leckeren Crêpe zu bekommen.

Wir hoffen, dass die Crêpes lecker waren und dass es nächstes Jahr wieder so schön sein wird!

AU RÉVOIR!

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Jamie from Australia talks about the bushfire

Am Montag, den 03. Februar 2020, besuchte Jamie aus Sydney in Australien den Englischunterricht der Klassen 6b, 8a und 9a. Die Klassen haben sich auf den Besuch des Australiers zum aktuellen Thema „Buschfeuer in Australien“ gemeinsam im Unterricht vorbereitet. In einem Interview mit Jamie konnten die interessierten Schülerinnen und Schüler ihre Fragen auf Englisch stellen und so ihre Englischkenntnisse in einem Gespräch anwenden. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß im Austausch mit Jamie, sodass sie ihn schon zu einem weiteren Besuch in ihren Klassen eingeladen haben!

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