GMS Leutkirch

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88299 Leutkirch

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Informationsveranstaltung der Gemeinschaftsschule Leutkirch für zukünftige FünftklässlerDSC 6024 kl
 
 Datum: Freitag, 22.02.2019 - 16:00 - 18:00 Uhr

Sehr geehrte Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 4,

bald steht wieder eine wichtige Entscheidung für Ihr Kind an.

Auf welche Schule soll Ihr Kind nach der Grundschule gehen? Welche Schulart passt zu Ihrem Kind?

Die Gemeinschaftsschule Leutkirch mit Ihren Möglichkeiten

  • Realschulabschluss in Klasse 10
  •  9-jährigem Bildungsgang auf dem Niveau des Gymnasiums mit dem Ziel Abitur
  • Hauptschulabschluss nach Kl. 9

lädt interessierte Viertklässler und ihre Eltern ein, die weiterführende Schule näher kennenzulernen. Durch einen Vortrag machen der Schulleiter Herr Gesierich-Kowalski und seine Stellvertreterin Frau Homanner die Mütter und Väter mit der Gemeinschaftsschule vertraut.
Dabei wird neben der Vorstellung des pädagogischen und organisatorischen Konzeptes auch auf die Abschlussmöglichkeiten Haupt- und Realschulabschluss an der GMS Leutkirch sowie den Besuch der gymnasialen Oberstufe eingegangen.
Im Anschluss beantworten Pädagogen aus der Sekundarstufe 1 sowie die Schulsozialarbeit und eine Beratungslehrkraft  gerne alle Fragen. Zudem können Klassen- und Fachräume sowie Lernateliers und Inputräume besucht werden.
Ihr, liebe Viertklässler, lernt die Schulart GMS im Rahmen einer geführten aktiven Schulhausrallye kennen. Zudem werden Euch durch Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 die Arbeitsweise und das Lernen auf den Niveaustufen der Haupt- und der Realschule sowie des Gymnasiums erklärt.
Durch die Beschäftigung von Hauptschul-, Realschul- und Gymnasiallehrern ist es der GMS Leutkirch möglich, ihre Schülerinnen und Schüler in allen Fächern auf jeweils unterschiedlichen Niveaus zu unterrichten. Die Entscheidung, welchen Abschluss die Lernenden machen, wird in einer Gemeinschaftsschule erst in den Klassenstufen 8 und 9 getroffen.

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Sie haben sich für eine Anmeldung in die 1. Klasse in der Gemeinschaftsschule Leutkirch entschieden oder wohnen sowieso in unserem Schulbezirk?

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Herzlich willkommen, wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind!

Wir laden Sie und Ihr Kind zur Schulanmeldung am Montag, den 25.02.19 um 14:30 Uhr in die Mensa ein.

Zu Beginn treffen sich alle Eltern in unserer Mensa und werden dort von dem Schulleiter, seiner Stellvertreterin und der Teamleitung 1/2 begrüßt. Im Anschluss wird gemeinsam die Schulanmeldung durchgeführt. Schulbezirkswechsel und Anträge auf Zurückstellungen sind bereits auch im Vorfeld möglich. Nehmen Sie dazu bitte telefonisch Kontakt zu unserem Sekretariat unter 07561/9805-0 auf.

Auch die Kinder sind an diesem Nachmittag herzlich eingeladen, um ihre zukünftige Schule schon einmal genauer kennen zu lernen. Sie werden in einem gesonderten Angebot an diesem Nachmittag durch die Lehrkräfte aus den Klassenstufen 1 und 2 betreut.

Zusätzlich haben Sie auch die Möglichkeit Ihr Kind zur Betreuung in den Randzeiten und am Nachmittag, sowie zur Ferienbetreuung  anzumelden, wenn Sie diesbezüglich Bedarf haben. Die Schülerbetreuung Leutkirch e.V. ist eine sozialpädagogische Tageseinrichtung direkt an unserem Standort. Bei ihr werden Kinder und Jugendliche in Ergänzung zu Familie und Schule von Fachkräften betreut.  

Adventliches Singen sorgt für ein volles Kirchenschiff

Adventl Musizieren 

Die Dreifaltigkeitskirche war gut besucht, als die Gemeinschaftsschule zur Adventsfeier einlud. (Foto: Barbara Waldvogel)

Das adventliche Singen und Musizieren der Gemeinschaftsschule am Adenauerplatz hat am frühen Mittwochabend wieder für ein gut gefülltes Kirchenschiff gesorgt. In der Dreifaltigkeitskirche mussten einige Eltern und Geschwisterkinder sogar mit Stehplätzen vorlieb nehmen, als die Schülerinnen und Schüler die mit viel Eifer und Fleiß einstudierten musikalischen Beiträge zum Besten gaben.

Insgesamt 230 Jungen und Mädchen waren an dem Projekt unter der musikalischen Gesamtleitung von Konrektorin Cordula Homanner beteiligt. Schon den ganzen Vormittag hatte man geprobt, und so waren sowohl der Schulchor, als auch die einzelnen Klassen von zwei bis sechs gut vorbereitet, um mit ihren ganz unterschiedlichen Weisen auf die bevorstehende Weihnacht einzustimmen. Dass es sich dabei um ein weltumspannendes Fest handelt, machte auch die Auswahl der Lieder deutlich: Englische, spanische, französische und deutsche Weisen erklangen, die mal von nordischen Wichteln, mal vom kleinen Esel in Bethlehem, mal von Sternen und Schneeflocken und natürlich vor allem vom göttlichen Kind erzählten. Die muslimischen Kinder erzählten davon, dass sie zwar nicht Weihnachten feiern, aber das Zuckerfest eine ähnlich große Freude verbreite.

Mit Chorgesang, Instrumentenklang und Tanz zeigten die Kinder zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein breites Spektrum des musischen Schaffens an der Schule. Für Rektor Jan-Henning Gesierich-Kowalski bietet diese Veranstaltung zum Ende des Jahres nicht nur eine stimmungsvolle Vorbereitung auf das Christfest, sondern auch eine Chance, traditionelles Kulturgut weiterzugeben. Er unterstrich auch, dass dieses jahrgangsübergreifende jährliche Projekt der Gemeinschaft an der Schule sehr dienlich sei. Besonders schätze er auch die Atmosphäre in der Dreifaltigkeitskirche. So sei er sehr froh, dass die evangelische Kirchengemeinde jedes Jahr ihr Gotteshaus für die Schulveranstaltung zur Verfügung stelle. Er dankte Mesnerin Susanne Jess für ihre Hilfe und für die Anwesenheit während der Proben und bei der Aufführung. Am Ende wurde wieder um Spenden gebeten. Dass diese sinnvoll genutzt werden, bewiesen die stabilen vielfach einsetzbaren Bänkchen auf der Bühne. Sie waren aus den gesammelten Geldern der Vorjahre angeschafft worden und dienten beim Auftritt als gute Podeste für die kleinen Sängerinnen und Sänger.

(Quelle: https://www.schwaebische.de)

Schüler machen sich für die Erste-Hilfe stark

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Die Gemeinschaftsschule (GMS) hat seit Mittwoch mit der Johanniter-Unfallhilfe Leutkirch/Kißlegg einen neuen Kooperationspartner. Im Vordergrund steht bei der Aktion künftig für zahlreiche Schüler mit oder ohne Migrationshintergrund die Erste-Hilfe. Unterstützt wird das Vorhaben von der Stadtverwaltung Leutkirch sowie von der Elobau-Stiftung.

Mit der Unterzeichnung des Vertrages ist am Mittwoch eine ganz besondere Kooperation entstanden, bei der für beide Vertragspartner nicht nur die Verantwortung darin besteht, den Wert der Ersten-Hilfe zu vermitteln, sondern den Schülern gleichzeitig aufzuzeigen, welche beruflichen Möglichkeiten hierbei entstehen können. „Die Fähigkeit, ein Leben retten zu können, wird Euch das gesamte Leben begleiten“, erklärte Robert Lohr, Ortsbeauftragter der Johanniter-Hilfe Leutkirch/Kißlegg, der regelmäßig mit seinem Team vor Ort ist und den Schülern das notwendige Wissen in Theorie und Praxis beibringt – teilweise unter nicht ganz einfachen sprachtechnischen Bedingungen.

Gemeint ist die internationale Vorbereitungsklasse, in der sich Schüler aus Ländern wie Syrien, Kasachstan, Ukraine, Bosnien, Italien, Serbien, Kroatien oder aus dem Kosovo befinden. „Da wurde schon mal eine Mullbinde mit Müll verwechselt“, erzählte Lohr. Letztendlich habe jedoch mit dem Vorzeigen sowie der reinen Körpersprache alles geklappt. „Unter den Schüler befand sich ein Mädchen, die so gut wie kein deutsches Wort sprach, nach den Übungen jedoch selbständig einen Verband anlegen konnte“, so der Johanniter.

Neben dem Erste-Hilfe-Kurs der Vorbereitungsklasse gehört zum Programm auch die Ausbildung von Schulsanitätern vor Ort, die von Lehrer Wolfgang Schäffeler sowie von Florian Sieber aus Friedrichshafen, der ein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Johannitern absolviert, geleitet wird. „Ich freue mich sehr, dass Ihr das ehrenamtlich macht und dafür Eure Freizeit opfert“, lobte Schäffeler.

Des Weiteren gehört zum Projekt auch die Förderung der bereits 40 ausgebildeten Schulsanitäter, die unter anderem den Nachwuchs unterstützen sowie die Betreuung der Jugendgruppenleiter, die von der Stadt Leutkirch ausgebildet wurden und aktive Arbeit in diesem Bereich leisten. „Ich finde es einfach toll, dass sich etwa zehn Prozent unserer Schüler für diese Sache einsetzen“, freute sich Schulleiter Jan-Henning Gesierich Kowalski.

Johanniter2

Quelle: https://www.schwaebische.de/

...so seh'n Sieger aus....

Fussball Rot1

.... 4 Spiele, 4 Siege, 24:1 Tore ....

Gemeinsam mit den Lehrern Tobias Graf und Andrea Gassner sind 7 Schüler der GMS Leutkirch am Dienstag, den 04.12.2018 nach Rot an der Rot gereist, um am dortigen Fußballturnier teilzunehmen. In einer großartigen Teamleistung konnten sich die Leutkircher Schüler gegen die Gegner aus Wuchzenhofen, Bad Wurzach und Rot an der Rot durchsetzen und somit den Pokal nach Leutkirch holen.

Ergebnisse: Wuchzenhofen : Leutkirch      0 : 11

                   Bad Wurzach : Leutkirch         1 : 2

                   Rot a d Rot 1 : Leutkirch         0 : 3

                   Rot a d Rot 2 : Leutkirch         0 : 8

Herzlichen Glückwunsch!!!

Gedenkfeier zum Volkstrauertag

VTT

„Wir alle sind verantwortlich für die Gestaltung unserer Gesellschaft. Demokratie braucht somit das Engagement jedes Einzelnen von uns.“ Mit diesen Worten hat Jan Henning Gesierich-Kowalski seine Rede bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Kriegerdenkmal zusammengefasst.

Der Schulleiter der Gemeinschaftsschule betonte dabei, dass es seinen Lehrkräften ein großes Anliegen ist, die Grundlage dafür bereits in jungen Jahren zu legen. In diesem Sinn wertete er auch das Vorhaben der Stadt, in den nächsten Tagen einen Jugendgemeinderat wählen zu lassen. Der Redner schloss daher mit der optimistischen Aussage: „Lassen Sie uns vor der Zukunft nicht bange sein. Die Chance, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist alle Mühen und Anstrengungen wert“.

Zur würdevollen Gestaltung der Feier trug die Übergabe der Skulptur und Patenschaft von Lilo Gollowitsch bei: „Sie hatte einen schönen zentralen Platz auf dem Spielplatzgelände“, sagte der Neuntklässler Jannes Rinke von der Schule St. Anna. Im Unterricht hatte in dieser Zeit das Thema Toleranz breiten Raum. Im Eingangsbereich der Schule entstand mit der Förderung durch das Bundesprogramm Demokratie Leben ein großes Abbild der Leutkircher Jüdin mit Informationen über ihr Leben. Lilo Gollowitsch wird nun an der Gemeinschaftschule aufgestellt, verbunden mit den Worten von Schülersprecherin Simone Kopp in einem tröstlichen Zitat des Journalisten Friedhelm Franken: „Auch gute Menschen müssen sterben, aber der Tod kann ihre Taten und Namen nicht löschen.“

Zusammen mit Schülern der beiden Schulen legte Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle einen Kranz nieder. Er nahm zudem als Vertreter des erkrankten Wolfgang Wehrle die Totenehrung vor. Zahlreiche Menschen füllten den Rund an der Wilhelmshöhe, darunter auch Fahnenabordnungen des Krieger- und Kameradenvereins, das DRK und die Feuerwehr mit Jugendabteilungen sowie die TSG Leutkirch und der Gebirgstrachten-, Kolping- und Partnerschaftsverein. Für die feierliche musikalische Gestaltung sorgten der Sängerkranz und die Stadtkapelle.

Quelle: https://www.schwaebische.de/

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