GMS Leutkirch

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Tag der offenen Tür stößt auf großes Interesse

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Die Gemeinschaftsschule am Adenauerplatz (GMS) hat sich am Freitagnachmittag beim Tag der offenen Tür von seiner besten Seite gezeigt. Ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Informationen zog viele Schüler, deren Eltern und andere Interessierte an.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Schulleiter Jan Henning Gesierich-Kowalski, bevor der Schulchor unter der Leitung von Konrektorin Cordula Homanner für den musikalischen Einstieg in den Nachmittag sorgte. „Mit dem Tag der offenen Tür möchten wir über die vielen Abschlussarten an unserer Schule informieren und zeigen, dass Lernen auf dem Niveau der Hauptschule, der Realschule sowie des Gymnasiums vereint in dieser Art funktionieren kann“, so der Schulleiter.

Anschließend konnten sich die Besucher bei einem Rundgang durch das Schulgebäude umfassend über das breit gefächerte Angebot erkundigen. Eigens für den Tag der offenen Tür hatten die Organisatoren nicht nur zahlreiche Spiele und Mitmachaktionen, sondern auch viele Informationen über den täglichen Ablauf an der Gemeinschaftsschule vorbereitet.

Gleichzeitig präsentierten Siebtklässler den Schulgarten, der von zahlreichen Schülern und unter der Leitung von Lehrer Christoph Carus angelegt und weiterentwickelt wurde. Ein umfangreiches Angebot, das zog. „Der Besucherandrang war gegen 16 Uhr so groß, dass die Leute an manchen Angeboten wegen Überfüllung nicht mehr teilnehmen konnten. „Insbesondere die Experimente im Chemieraum, das Angebot der Holzwerkstatt und das Theater im Dunkeln sind wahre Besuchermagnete gewesen“, sagte der Rektor. Für Fragen und Auskünfte zur Schule stand das gesamte Kollegium während der gesamten Veranstaltung gerne zur Verfügung.

Neue Räume präsentiert

Am Tag der offenen Tür präsentierte die Schule erstmals auch ihre neuen naturwissenschaftlichen Räume. Da wurde nicht nur wild experimentiert, sondern auch unter anderem mit Feuer gearbeitet. Insgesamt wurden zwei Durchgänge mit jeweils zwölf chemischen Experimenten gemacht, die größtenteils von den Schülern moderiert wurden. „Beim zweiten Durchgang sind zwischen 60 und 70 Zuschauer im Raum gewesen, die sich trotz Lärm und Gestank die Vorführungen nicht nehmen ließen“, so Carus.

Er erklärte: „Die beiden neuen naturwissenschaftlichen Räume, inklusive Vorbereitungsraum sind für uns Chemie-, Biologie und Physiklehrer eine große Bereicherung, um einen mit vielen Versuchen und Experimenten angereicherten Unterricht gestalten zu können“.

(Quelle: https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/leutkirch_artikel,-tag-der-offenen-t%C3%BCr-st%C3%B6%C3%9Ft-auf-gro%C3%9Fes-interesse-_arid,10947858.html)

Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsschule Leutkirch

Die Gemeinschaftsschule Leutkirch veranstaltet am Freitag, 12.10.18 von 14:00 – 17:00 Uhr einen Tag der offenen Tür. Eingeladen sind alle aktuellen, zukünftigen und auch ehemaligen Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und Großeltern und interessierte Besucher.

Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte, der Förderverein und die Schulsozialarbeit geben einen Einblick in das vielfältige Schulleben und informieren über die besonderen Angebote der Schule.  An zahlreichen Orten erhalten die Besucherinnen und Besucher Informationen über Unterrichtskonzepte, das Schulprogramm, inklusive Klassen, das Ganztagesangebot, Projekte, usw. Führungen, Bastelangebote, musikalische Darbietungen, Ausstellungen und die Angebote der in der Mensa und Schulküche runden den Tag ab. Spannende Mitmach-Workshops aus Technik, Gastronomie, Chemie, kaufmännischen Bereichen u.v.m. stellen das Lernen an der Gemeinschaftsschule Leutkirch und ihre Herausforderungen an Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt.

Allen Beteiligten ist es wichtig, Ihnen einen Einblick zu ermöglichen sowohl in unseren „ganz normalen Unterricht" als auch in unser alltägliches „Leben miteinander" - das Leben an einer Gemeinschaftsschule sowohl im Primarbereich, als auch auf den Niveaustufen der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums im Sekundarbereich.

Zu speziellen Fragen der Schulart Gemeinschaftsschule, Einschulung, Abschlussarten und dem speziellen Profil stehen Ihnen die Schulleitung sowie die Teamleitungen und Lehrkräfte der GMS Leutkirch an diesem Tag gerne zur Verfügung.

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WILLKOMMEN AN DER GMS LEUTKIRCH!

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Am Dienstag, 11.09.2018 wurden unsere 52 neuen Schüler und Schülerinnen der Klassen 5a und 5b und ihre Eltern vom Schulleiter Herrn Gesierich-Kowalski und Konrektorin Fr. Homanner sowie ihren neuen Lernbegleitern herzlich begrüßt.

Nachdem einem kleinen Theaterstück, verschiedenen Lieder und der Übergabe von guten Wünschen der Klassen 6a und 6b, trennten sich die Kinder von ihren Eltern und wurden von ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen in ihre neuen Räume begleitet. In dieser Zeit nahmen die Eltern die Gelegenheit wahr, Fragen zu stellen und wurden von Hr. Gesierich-Kowalski in die Schulart GMS eingeführt.

Die nächsten Tage werden nun unter dem Motto „Kennenlernen der neuen Schulart GMS“ stehen, damit die Kinder sich bei uns gut orientieren können. Beim „Eingewöhnen“ stehen ihnen Schüler und Schülerinnen zur Seite, die auch einmal die „Neuen“ waren und noch wissen, wie „das“ ist. Die Schulleitung, sowie das gesamte Kollegium, insbesondere die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen der neuen Fünftklässler freuen sich auf die Arbeit mit unseren „Nachwuchs“.

 

1a 1b

Der Tag der Einschulung begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche St. Martin, der von Pfarrer Gerlach und Pastoralreferentin Kegreiß gestaltet wurde. Neben den Fürbitten der Viertklässler sorgte die Schülersegnung für das religiöse Geleit in den Schulstart.

Um 10:00 Uhr wurden unsere 44 neuen Schüler und Schülerinnen der Klassen 1a und 1b und ihre Eltern, Großeltern und Begleitern vom Schulleiter Herrn Gesierich-Kowalski und Konrektorin Fr. Homanner sowie ihren neuen Klassenlehrerinnen in einer kleinen Feierstunde in der Festhalle begrüßt.

Nachdem verschiedenen Lieder, gesungen vom Chor der Klassenstufen 2 - 6 und der Klasse 2a, und einem Theaterstück über den karierten Elefanten der Klasse 2b trennten sich die Kinder von ihren Eltern und wurden von ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen in ihre neuen Räume begleitet. In dieser Zeit wurden die Eltern von Hr. Gesierich-Kowalski gesondert an der Gemeinschaftsschule begrüßt. Er betonte, wie wichtig die gemeinsame Zusammenarbeit von Eltern und Schule für den Schulischen Erfolg der Kinder ist. Anschließend verbrachten die Eltern die Zeit mit netten Gesprächen und Bewirtung durch die Eltern der Klassen 2a und 2b.

Die nächsten Tage werden nun unter dem Motto „Kennenlernen der neuen Schule“ stehen, damit die Kinder sich bei uns gut orientieren können. Beim „Eingewöhnen“ stehen ihnen Schüler und Schülerinnen zur Seite, die auch einmal die „Neuen“ waren und noch wissen, wie „das“ ist. Die Schulleitung, sowie das gesamte Kollegium, insbesondere die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen der neuen Erstklässler freuen sich auf die Arbeit mit unserem „Nachwuchs“.

Ernsthafte Thematik heiter und einfühlsam verpackt

Musical2018

Mit dem Schlusslied „Wir wollen nicht mehr schimpfen, wie früher wüst und roh“ endete das reizvolle Singspiel „Als die Tiere die Schimpfwörter leid waren“, aufgeführt von Schülern der Klassen zwei bis sechs der Gemeinschaftsschule in der vollbesetzten Festhalle.

Klar in der Handlung, richtig in der Länge mit tollen Musikeinlagen, arrangiert von Christoph Heidel und auf das neunköpfige Instrumental-Ensemble zu einem stimmigem Klangbild zugeschnitten mit rhythmischen, eingängigen Melodien, in die raffiniert Ausschnitte aus Mozartopern und bekannte Weisen aus Volksliedern, in denen natürlich Tiere eine Rolle spielen, eingewoben waren. Stimmungsvolle ruhige Zwischenmusik mit dem Klavier leitete zu neuen Szenen über und mit frischen hellen Stimmen begleiteten und bereicherten die jungen Sänger und Sängerinnen des Chores den Ablauf des Geschehens.

Ein Musical mit kindgemäßer Handlung, das über den Umgang der Menschen miteinander nachdenken lässt.

Darauf bezog sich auch Schulleiter Jan Gesierich-Kowalski in seiner Begrüßung, wie wichtig es sei angesichts einer Verrohung der Sprache, wo sich allerorten die verbale Auseinandersetzung verschärfe, der Wertschätzung und dem Respekt voreinander eine besondere Bedeutung zuzumessen. Gerade die Schule habe hier eine grundlegende Vorbildfunktion. Und es war beeindruckend, wie sich die Kinder im Rahmen der Talentnachmittage schauspielerisch mit dieser ernsthaften Thematik auseinandersetzten und zu einem heiter sanften Spiel zusammenfügten.

Eine besondere Leistung auch für die Kinder, die der deutschen Sprache noch nicht mächtig sind, aber im spielerischen Zusammenhang Sätze formulieren und in das Geschehen einbringen konnten. Gekleidet in putzige Tierkostüme, und fantasievoll geschminkt (Patricia Nikas) ging es in die Handlung.

Die Kinder, die Tiernamen als Schimpfwörter verwendet haben, wurden nach einem Ratschluss der Tiere von der Eule mit einem Zauber zur Stummheit verdonnert mit dem Ergebnis, dass die Tiere nun traurig sind, weil nichts mehr los ist. Die Kinder seien doch eigentlich ganz nett, sie hätten ja doch ein bisschen Gefühl für Tiere, meinten einige und bei der leicht existenzphilosophisch begründeten Feststellung „Tiere lachen nicht“, kamen sie auf die Idee, den Kindern die Chance zu geben, die Sprache wieder zu erlangen, wenn sie mit heiteren Aktionen die Tiere zum Lachen brächten. Und nun setzte Zirkusmusik ein. Die Kinder gaben sich erdenkliche Mühe, mit unterschiedlichen Darbietungen die Tiere zum Lachen zu bringen. Schräge Turnübungen, Jonglieren, Seilziehen oder ein kantiger Robotertanz scheinen die Tiere versöhnlich gestimmt zu haben.

Alles endete gut, die Kinder waren froh, ihre Sprache wiedergefunden zu haben und mit einem gemeinsamen Lied wurde der Friedensvertrag zwischen beiden Parteien gefeiert.

Riesigen Applaus gab es für die Akteure, für alle Mitwirkenden, gute hundert an der Zahl, voran Konrektorin Cordula Homanner, bei der alle Fäden zusammenliefen und die für einen gelungenen Ablauf von Handlung, Chor- und Instrumentalgruppeneinsatz sorgte. Auch die vielen Helfer aus Elternseite erhielten dankbaren Beifall, bevor das Schlusslied zur Begeisterung der Zuschauer noch einmal erklang.

                                                                                                                         Text und Foto: Otto Schöllhorn

GMS Leutkirch proudly presents...

Musical 2018

Eine Gruppe Kinder streitet auf dem Schulhof. Dabei fallen die üblichen Schimpfwörter wie „dumme Kuh“, „träges Kamel“, „blöde Ziege“ oder „alter Esel“. Ratte Rasko wird auf der Suche nach Essbarem Ohrenzeuge. Empört läuft sie zu den betroffenen Tieren, berichtet von der Schimpferei und Streiterei und stachelt sie zur Gegenwehr an. Die Tiere halten Rat, um Vorschläge für eine Gegenstrategie zu sammeln. Da sich die Tiere aber nicht einig werden, rufen sie die weise Eule Eulalia zu Hilfe. Sie hält von all den Vorschlägen nichts. Doch sollen die Kinder ihre Lektion bekommen Sie hat schließlich einen raffinierten Plan, bei dem ein Zauber und das Lachen eine große Rolle spielen…

Kostenlose Karten erhalten SIe bei der Schulsozialarbeit.

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