GMS Leutkirch

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FAQ GMS 5-10

In welcher Klassenstufe kann ich welchen Abschluss machen?

  • Hauptschulabschluss in Klasse 9 oder Klasse 10
  • Realschulabschluss in Klasse 10
  • Abitur
    • entweder an der GMS selbst, sofern dort eine eigene Oberstufe eingerichtet ist (in Klasse 13)
    • oder an der Oberstufe einer anderen GMS (in Klasse 13)
    • oder an einem allgemein bildenden Gymnasium (nach insgesamt 13 Schuljahren)
    • oder an einem Beruflichen Gymnasium (nach insgesamt 13 Schuljahren).

Besucht jede Schülerin / jeder Schüler ein Wahlpflichtfach?

Jede Schülerin / jeder Schüler wählt ab Klasse 7 ein Wahlpflichtfach. Mit dem neuen Bildungsplan, der zum Schuljahr 2016/2017 für die Klassenstufen 5 und 6 eingeführt wurde und in den folgenden Jahren kontinuierlich jeweils eine Klassenstufe "hochwächst", besuchen alle Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 7 im Schuljahr 2017/2018 erstmals eines der neuen Wahlpflichtfächer "Technik" oder "Alltagskultur, Ernährung, Soziales". Alternativ wählen die Schülerinnen und Schüler die zweite Fremdsprache Französisch, die bereits ab Klassenstufe 6 unterrichtet wird.

Welche Profilfächer gibt es an der Gemeinschaftsschule und ab wann?

Die Profilfächer werden ab Klasse 8 unterrichtet. Jede GMS bietet das Profilfach "Naturwissenschaft und Technik" an sowie eines der Fächer "Musik", "Bildende Kunst" oder "Sport". Bei ausreichender Nachfrage durch die Schülerinnen und Schüler kann die Schule zusätzlich Spanisch als dritte Fremdsprache anbieten. Das Profilfach kann in den Jahrgangsstufen der gymnasialen Oberstufe fortgeführt werden, dies ist aber nicht zwingend. Falls im Anschluss an Klasse 10 die gymnasiale Oberstufe einer GMS oder eines allgemein bildenden Gymnasiums besucht wird, muss das Profilfach in der Einführungsphase noch belegt werden.

Besucht jede Schülerin / jeder Schüler ein Profilfach?

Wie am Gymnasium wählen alle Schülerinnen und Schüler ein Profilfach aus dem Angebot der Schule aus. Es wird auf allen drei Niveaustufen angeboten.

Gibt es Profil AC / Kompetenzanalyse auch an der Gemeinschaftsschule?

Ja, in Klassenstufe 8.

Was ist der Unterschied zwischen Naturwissenschaft und Technik, Technik und Biologie, Naturphänomene und Technik?

Seit dem Schuljahr 2016/2017 gibt es einen neuen Fächerverbund "Biologie, Naturphänomene und Technik" (BNT). Er wird in Klasse 5 und 6 unterrichtet und von allen Schülerinnen und Schülern aller weiterführenden allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg besucht. Im Fächerverbund "Biologie, Naturphänomene und Technik" werden themen- und praxisorientiert naturwissenschaftliche Phänomene und integrative sowie biologische und technische Themen behandelt.

"Technik" (T) ist Wahlpflichtfach. Es wird ab Klasse 7 unterrichtet und kann optional belegt werden. Das Fach "Technik" hat seinen Schwerpunkt besonders im technischen, anwendungsorientierten Bereich.

NwT ist das Profilfach "Naturwissenschaft und Technik". Es wird ab Klasse 8 unterrichtet und kann optional belegt werden. Der Schwerpunkt des Faches liegt auf naturwissenschaftlichen Inhalten.

Was bedeutet Coaching?

Jede Schülerin und jeder Schüler wird von einer ihr / ihm zugeordneten Lehrkraft als Lerncoach betreut. Der Lerncoach berät die Schülerinnen und Schüler regelmäßig in Fragen im Zusammenhang mit der individuellen Lernentwicklung sowie allen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Lernen stehen. Dazu gehört beispielsweise der Erwerb personaler Kompetenzen (Selbstdisziplin, Selbstreflexion, Übernahme von Verantwortung für das eigene Lernen, etc.) oder sozialer Kompetenzen (Einhaltung von Regeln, andere beim Lernen unterstützen, etc.).

Welche Sprachen kann ich an der Gemeinschaftsschule lernen?

  • Englisch als erste Fremdsprache ab Klasse 5.
  • Französisch als zweite Fremdsprache ab Klasse 6.
  • Gegebenenfalls Spanisch als dritte Fremdsprache ab Klasse 8 (Bedingung: Französisch ab Klasse 6 wurde besucht und es kommt eine ausreichend große Gruppe zustande).

Gibt es an einer Gemeinschaftsschule Noten?

In der Gemeinschaftsschule sind Noten nur in den Abschlussklassen sowie beim Wechsel in eine andere Schulart obligatorisch. Den Kern der Leistungsrückmeldung bilden differenzierte Beurteilungen über den individuellen Entwicklungs- und Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler. Auf Wunsch der Eltern werden diese durch Noten ergänzt.

Welche Wege stehen nach dem Abschluss der Klasse 10 offen, wenn die Gemeinschaftsschule keine eigene Sekundarstufe II anbietet?

Nach erfolgreichem Abschluss der Klassenstufe 10 der Gemeinschaftsschule sind folgende Übergänge möglich:

  • Übergang in die gymnasiale Oberstufe einer anderen Gemeinschaftsschule
  • Übergang in die gymnasiale Oberstufe eines allgemein bildenden Gymnasiums
  • Übergang an ein Berufliches Gymnasium
  • Übergang in andere Berufliche Schulen wie beispielsweise das Berufskolleg
  • Übergang in die berufliche Ausbildung.

Wie werden Eltern ins Schulleben eingebunden?

Die Gemeinschaftsschule geht mit den Eltern eine Erziehungspartnerschaft ein. In regelmäßigem Kontakt verständigen sich Lehrkräfte und Eltern über den Leistungsstand der Kinder und treffen gemeinsam Absprachen über praktikable und sinnvolle Leistungs- und Zielvereinbarungen.

Kann nach dem Hauptschulabschluss in Klasse 9 anschließend die Klasse 10 besucht und der Realschulabschluss abgelegt werden?

Ja, eine Schülerin / ein Schüler kann nach dem bestandenen Hauptschulabschluss in Klasse 9 ohne Versetzungsentscheidung und ohne Notenhürde den Bildungsgang an der Gemeinschaftsschule fortsetzen und den Realschulabschluss in der Klasse 10 ablegen. Dringend angeraten ist jedoch eine Wiederholung der Klassenstufe 9 auf dem Niveau der Realschule.

Welche Lehrkräfte unterrichten an einer Gemeinschaftsschule?

An den Gemeinschaftsschulen unterrichten Lehrerinnen und Lehrern mit unterschiedlicher Lehrbefähigung: für die Werkreal-/Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium. Hinzu kommen Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen, die wertvolle Unterstützung bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern mit einem festgestellten Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot leisten.

 

Hat eine Schülerin / ein Schüler in Klasse 10 der Gemeinschaftsschule mit Versetzung in die Eingangsphase der gymnasialen Oberstufe einen Realschulabschluss?

Eine Schülerin / ein Schüler, die / der in Klasse 10 der Gemeinschaftsschule durchgängig auf erweitertem Niveau seine Leistungen erbracht hat, hat mit der Versetzung nach der gymnasialen Versetzungsordnung einen dem Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand. Dabei ist es unerheblich, welches Wahlpflichtfach er belegt hat.

Wer entscheidet darüber, welchen Abschluss ein Kind ablegt?

In Klassenstufe 8 und in Klassenstufe 9 werden die Schülerinnen und Schüler und ihre Erziehungsberechtigten im Schullaufbahnberatungsverfahren über mögliche Bildungsab- und -anschlüsse informiert. Im Februar finden Beratungsgespräche statt, bei denen der Lernentwicklungsbericht des 1. Halbjahres, die individuellen Lernfortschritte des Kindes und die Kriterien der jeweiligen Prüfungsordnungen bzw. die gymnasiale Versetzungsordnung zugrunde gelegt werden, um den bestmöglichen Bildungsabschluss für jedes Kind zu finden. Im Anschluss an die Beratungsgespräche entscheiden die Erziehungsberechtigten über den geplanten Bildungsabschluss.

Welche Voraussetzungen sind für einen Wechsel nach Klasse 10 in die gymnasiale Oberstufe einer Gemeinschaftsschule oder eines allgemein bildenden Gymnasiums erforderlich?

Entweder die Schülerin / der Schüler hat in Klasse 10 in allen Fächern auf dem erweiterten Niveau seine Leistungsnachweise erbracht und kann nach den Regelungen der gymnasialen Versetzungsordnung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe der Gemeinschaftsschule oder eines Gymnasiums versetzt werden, oder eine Schülerin / ein Schüler legt in Klasse 10 der Gemeinschaftsschule den Realschulabschluss ab und erfüllt die Notenvoraussetzungen der Multilateralen Versetzungsordnung (in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Pflichtfremdsprache mindestens die Note gut und im dritten dieser Fächer mindestens die Note befriedigend und in allen für die Versetzung maßgebenden Fächern mindestens Durchschnitt 3,0). Wichtig: Ein Wechsel auf das allgemein bildende Gymnasium ist nur möglich, wenn der Schüler oder die Schülerin die zweite Fremdsprache aus der Gemeinschaftsschule (Französisch) mitbringt.

Wenn ein Kind durchaus in der Lage ist, auf mittlerem Niveau zu lernen, kann es dann trotzdem in Klasse 9 zunächst den Hauptschulabschluss ablegen?

Im Abschlussjahr wird eine Schülerin / ein Schüler durchgehend in dem Niveau des angestrebten Abschlusses bewertet. Für Schülerinnen und Schüler, die in Klasse 9 die Hauptschulabschlussprüfung ablegen wollen, gilt deshalb, dass sie auch die Leistungsrückmeldungen in allen Fächern auf G-Niveau bzw. nach den Standards der Hauptschule/ Werkrealschule erhalten. Dies schließt jedoch nicht aus, dass die Schülerinnen und Schüler auf höherem Niveau lernen und gefördert werden können.

Welche Voraussetzungen werden benötigt, um nach Klasse 10 in die gymnasiale Oberstufe eines Beruflichen Gymnasiums zu wechseln?

Entweder die Schülerin / der Schüler hat in Klasse 10 in allen Fächern auf dem erweiterten Niveau seine Leistungsnachweise erbracht und kann nach den Regelungen der gymnasialen Versetzungsordnung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe eines Beruflichen Gymnasiums versetzt werden oder eine Schülerin / ein Schüler legt in Klasse 10 der Gemeinschaftsschule den Realschulabschluss ab und erfüllt die Notenvoraussetzungen zur Aufnahme in die Oberstufe eines Beruflichen Gymnasiums (Durchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie der weiterzuführenden ersten Pflichtfremdsprache (Englisch oder Französisch) und in jedem dieser Fächer mindestens die Note "ausreichend"). Wichtig: Ein Wechsel auf das Berufliche Gymnasium ist auch möglich, wenn der Schüler oder die Schülerin nur eine Fremdsprache aus der Gemeinschaftsschule mitbringt. Die zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife erforderliche zweite Fremdsprache kann in der Oberstufe des Beruflichen Gymnasiums belegt werden. 

Wie unterscheidet sich der Ganztag von einem normalen Schultag?

Alle Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg werden in Sekundarstufe I an vier oder drei Tagen in der Woche als eine für Schülerinnen und Schüler wie Eltern verbindliche Ganztagsschule in einem Umfang von acht Zeitstunden pro Tag geführt. Der verbindliche Ganztag ist Grundlage für die Genehmigung der Einrichtung einer Gemeinschaftsschule. Beim verbindlichen Ganztag an der Gemeinschaftsschule und den Ganztagsangeboten handelt es sich nicht um Betreuungsangebote, sondern um einen wichtigen Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Gemeinschaftsschule. Im Schulalltag einer verbindlichen Ganztagsschule wechseln sich lehrerzentrierte Unterrichtsphasen, selbstgesteuerte Lernphasen und Phasen der Bewegung und Entspannung sinnvoll ab, ganz im Sinne eines rhythmisierten Tagesablaufs. Auch andere Formen des Ausgleichs wie etwa sportliche oder kulturelle Aktivitäten finden ihren Platz im Tagesablauf. Hausaufgaben werden als Schulaufgaben durch individuelles und kooperatives Lernen im Ganztagsschulkonzept der Gemeinschaftsschule ersetzt. Insbesondere auch das gemeinsame Mittagessen ist für das Entwickeln eines Wir-Gefühls für die Schülerinnen und Schüler von großer Bedeutung.

Kann ein Kind in unterschiedlichen Fächern auf unterschiedlichen Niveaus lernen?

Jede Schülerin und jeder Schüler kann bis zum Abschlussjahr in jedem einzelnen Fach jeweils auf dem für sie oder ihn passenden Niveau lernen. Somit kann eine Schülerin oder ein Schüler beispielsweise in Deutsch und Biologie auf dem mittleren Niveau lernen, in Mathematik und in Geographie aber auf dem erweiterten Niveau. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit - je nach individueller Lernentwicklung - flexibel zwischen Niveaustufen zu wechseln. Beispielsweise können sich die Leistungen der Schülerin oder des Schülers nach einer Weile so deutlich gesteigert haben, dass sie oder er auch in Deutsch oder Biologie auf die erweiterte Niveaustufe wechseln kann. Über das Niveau des Lernangebots im jeweiligen Fach entscheiden die Lehrerinnen und Lehrer in enger Abstimmung mit den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern. Dies entspricht dem Lernkonzept der Gemeinschaftsschule, nicht bereits in Klasse 5 auf ein Abschlussziel festgelegt zu sein. Um kenntlich zu machen, auf welchem Niveau die Schülerin / der Schüler seine Leistungen im Schuljahr erbracht hat, wird im Lernentwicklungsbericht für jedes Fach die Niveaustufe angegeben, G für grundlegendes Niveau, M für mittleres oder E für erweitertes Niveau.

Wie können lernstarke Schülerinnen und Schüler von lernschwachen Schülern innerhalb einer Lerngruppe profitieren?

Beim kooperativen Lernen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Partner- und Gruppenarbeit gemeinsam ein Thema. Sie profitieren dadurch von den Stärken der anderen. Jede Schülerin und jeder Schüler hat hierbei eine eigene Aufgabe und trägt somit ihren bzw. seinen Teil zum gemeinsamen Ergebnis bei. Die Kinder und Jugendlichen stärken damit nicht nur ihre fachlichen, sondern auch ihre sozialen Kompetenzen. Durch das Erklären können die Schülerinnen und Schüler selbst das Gelernte nachhaltig festigen.

Was gibt es an der Gemeinschaftsschule statt klassischem Zeugnis?

An der Gemeinschaftsschule werden detaillierte Rückmeldungen zum individuellen Lern- und Entwicklungsstand gegeben. Das heißt, es werden Aussagen zum Erreichen einzelner Kompetenzen oder Lernbereiche gemacht. Deshalb wird diese Rückmeldung zum Halbjahr und Schuljahresende Lernentwicklungsbericht genannt. Wenn die Eltern es wünschen, gibt es zusätzlich auch eine Note. Man kann im Lernentwicklungsbericht erkennen, wo die Schülerin oder der Schüler seine Stärken hat, ebenso aber auch, wie der Lernfortschritt war. Wer zum Beispiel in Geometrie gut ist, muss nicht automatisch auch im Bruchrechnen gut sein. Mit dem Lernentwicklungsbericht ist eine sehr differenzierte Rückmeldung über die Stärken und Schwächen der Schülerin oder des Schülers möglich.

Kann sich mein Kind mit einem Lernentwicklungsbericht bei einem Unternehmen für einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz bewerben?

Da die Hauptschulabschlussprüfung, Realschulabschlussprüfung und das Abitur identisch sind mit denen an Haupt-/Werkrealschulen, Realschulen und Gymnasien, erhalten die Schüler dieselben Abschlusszeugnisse. Bewerben sich die Schülerinnen und Schüler bereits vor dem Abschlussjahr mit einem Lernentwicklungsbericht, so lassen sich die meisten Schülerinnen und Schüler diesen zusätzlich mit Noten ausstellen. So erhalten die Betriebe und Unternehmen genauso wie in einem Zeugnis Noten der jeweiligen Niveaustufe. Jedoch hat der Betrieb die Möglichkeit, dem Lernentwicklungsbericht zusätzliche Informationen zu entnehmen und kann so erkennen, wo die Schülerin / der Schüler besondere Fähigkeiten oder Interessen hat.

Hat eine Schülerin / ein Schüler in Klasse 10 der Gemeinschaftsschule mit Versetzung in die Eingangsphase der gymnasialen Oberstufe einen Realschulabschluss?

Eine Schülerin / ein Schüler, die / der in Klasse 10 der Gemeinschaftsschule durchgängig auf erweitertem Niveau seine Leistungen erbracht hat, hat mit der Versetzung nach der gymnasialen Versetzungsordnung einen dem Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand. Dabei ist es unerheblich, welches Wahlpflichtfach er belegt hat.

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